Projekt

Topik editorischer Interventionen II: Die Parallelstellenmethode

Das Projekt untersucht die „Parallelstellenmethode“ als fundamentale philologische Technik, bei der Textstellen systematisch miteinander verglichen werden. Trotz theoretischer Betonung der Einzigartigkeit von Werken dominieren in der philologischen Praxis Verfahren des Parallelisierens von der Antike bis heute. Das Projekt analysiert praxeologisch anhand historischer Fallstudien, wie diese Vergleichspraktiken sich entwickelt haben.

Bereich: Editionspraktiken

Fach: German Studies

PI: Prof. Dr. Carlos Spoerhase

Beteiligte Personen

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